Der Vortrag ordnete zentrale Erkenntnisse aus zwei Jahrzehnten Registerdaten ein und zeigte auf, welche Bedeutung kardiale Manifestationen und Langzeitverläufe für das klinische Verständnis von Morbus Fabry haben. Dabei wurde deutlich, wie Registerdaten dazu beitragen können, Krankheitsprogression und Versorgungsrealität besser abzubilden.