PD Dr. med. Tobias Böttcher ordnete die Pathophysiologie von Morbus Fabry ein und erläuterte, welche klinischen Hinweise im diagnostischen Prozess besondere Aufmerksamkeit verdienen. Im Fokus stand, Verdachtsmomente frühzeitig zu erkennen, differenzialdiagnostisch einzuordnen und den Weg zur gesicherten Diagnose gezielt zu unterstützen.