• Nase – Die Nase der Patient:innen mit M. Hunter ist meist charakteristisch breit und flach geformt. Sie müssen häufig mit Verstopfungen der Nase und Verkühlung kämpfen.
  • Atemwege – M. Hunter kann verschiedene Einschränkungen der oberen und unteren Atemwege verursachen. Eingelagerte Mukopolysaccharide (klebrige Kohlenhydrate, die vom Körper gebildet und angesammelt werden) können zu Schleimbildungen im Lungengewebe führen. Häufig treten vermehrt Infekte der Atemwege und allgemeine Atemwegsprobleme wie Atemrhythmusstörungen oder Dyspnoe (Atemnot) auf. Die Störung der Lungenfunktion wirkt sich auch auf den Schlaf aus. Betroffene erleiden oft Schlafapnoen (vorübergehende Atemaussetzer, z.B. durch Blockierung der Atemwege), Schnarchen und einen unruhigen Schlaf.
img_hunter_patienten03